Unsere Yogalehrenden in Berlin-Kreuzberg
Lerne die Menschen kennen, die bei Art.OM unterrichten. Entdecke ihre unterschiedlichen Hintergründe, Unterrichtsstile und Yogakurse.

Alena
Alena praktiziert seit 2015 Yoga. Damals studierte sie Architektur und war von schlaflosen Nächten voller Zeichnungen und Modellbau erschöpft.
In dieser Zeit entdeckte sie die Meditation. Sie half ihr, zur Ruhe zu kommen und im Alltag bewusstere Entscheidungen zu treffen.
Kurz darauf fand Alena zum Ashtanga Yoga. Die Praxis gab ihr Stabilität in einer Zeit, in der vieles andere unvorhersehbar erschien.
Im Oktober 2024 absolvierte sie ihre 200-stündige Yogalehrerinnen-Ausbildung in Rishikesh, Indien, sowie eine zusätzliche 100-stündige Ausbildung in Aerial Yoga. Diese Erfahrungen vertieften ihr Verständnis der Yogaphilosophie und des menschlichen Körpers.
Alena unterrichtet Multi-Style-Yoga für Anfänger:innen mit und ohne Vorkenntnisse sowie Vinyasa Flows.
Ihre Stunden beginnen mit erdenden und zugleich aktivierenden Atemübungen. Die Flows basieren auf traditionellen Yoga-Asanas und verbinden diese mit Elementen aus Pilates und Mobilitätstraining. So entsteht eine zeitgemäße Praxis, die dabei unterstützt, den Herausforderungen des Alltags mit Energie und innerer Balance zu begegnen.

Alicja
Alicja ist Yoga- und Bewegungspädagogin mit einem besonderen Fokus auf Somatik, Körperbewusstsein und die Rückkehr in den eigenen Körper. Ihre Arbeit lädt dazu ein, im gegenwärtigen Moment anzukommen und sich behutsam für Empfindungen, Wahrnehmung und das eigene Erleben zu öffnen.
Ihre Stunden verbinden Somatik und Bewegung mit Philosophie, Musik und den Rhythmen der Natur. Dabei schafft sie Räume zum Erforschen statt zum Leisten. Im Mittelpunkt stehen die natürliche Intelligenz des Körpers und die stille Weisheit, die durch bewusstes Zuhören entsteht. Der Körper darf dabei seine eigene Sprache sprechen.
Inspiriert von natürlichen Zyklen und inneren Landschaften entfalten sich ihre Stunden wie eine Reise, auf der Zuhören zu Bewegung und Bewegung zu einer Rückkehr zu sich selbst wird.
Photo: @fottomatti.

Anna
Anna entdeckte Yoga bereits als Teenagerin und unterrichtet seit 2020. Mit ihrem beruflichen Hintergrund im Rechtswesen wurde Yoga für sie zunächst zu einer Möglichkeit, aus der ständigen geistigen Aktivität herauszutreten und wieder eine Verbindung zum eigenen Körper aufzubauen. Mit der Zeit erkannte sie Yoga als weit mehr als eine körperliche Praxis. Durch die bewusste Wahrnehmung von Körper, Atem und innerem Rhythmus wurde Yoga zu einem Teil ihres Alltags.
Ihr Unterricht basiert auf Hatha Yoga, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Frauenyoga. Diese Praxis unterstützt ein Bewusstsein für natürliche Zyklen, Sanftheit und ein stärker verkörpertes Erleben. In ihren Stunden schafft Anna einen ruhigen, geerdeten und wertfreien Raum, in dem es um bewusste Wahrnehmung statt um Leistung geht.

Christina
Yoga bietet eine kraftvolle Möglichkeit, Atem und Bewegung miteinander zu verbinden. Dadurch entsteht ein Gefühl von innerer Balance und Klarheit, das weit über die Yogamatte hinauswirkt. Christina fühlt sich besonders von der Philosophie des Yoga angesprochen. Sie bietet wertvolle Werkzeuge, um Achtsamkeit zu entwickeln, das Tempo zu reduzieren und dem Leben präsenter zu begegnen. Fließende Sequenzen, die in Stille und Meditation übergehen, sind für sie besonders wichtig. So kann sich die körperliche Praxis zu etwas Tieferem entwickeln und mentale Widerstandskraft sowie innere Stärke fördern.
Christina unterrichtet Hatha, Yin sowie Prä- und Postnatal-Yoga. Dabei konzentriert sie sich nicht nur auf Ausrichtung und Bewegung, sondern auch darauf, den gegenwärtigen Moment vollständig anzunehmen. In diesem Raum können Verbindung und Mitgefühl entstehen, sowohl für uns selbst als auch für andere. Diesen Weg mit anderen zu teilen, bereitet ihr jeden Tag Freude, besonders bei der gemeinsamen Praxis mit ihrer kleinen, aber weisen Lehrerin, ihrer jungen Tochter.

Elise
Seit ihrer Hatha-Yoga-Lehrausbildung in Kerala, Indien, hat Elise in Australien, Großbritannien, Spanien und Deutschland in ganz unterschiedlichen Umgebungen unterrichtet, von großen Yogastudios und Gemeindezentren bis hin zu Kursen am Strand und im Park.
Außerdem war sie als Hatha- und Yin-Yoga-Lehrerin bei internationalen Retreats tätig. Dort leitete sie Meditationen auf Grundlage des Chakrensystems und der Achtsamkeit und bot Workshops zu einem gesunden Lebensstil, veganem Kochen und achtsamer Kunst an.
In jüngerer Zeit setzte Elise ihre Weiterbildung bei Margot Porter in Melbourne fort und spezialisierte sich auf Yoga für das Wohlbefinden in den Wechseljahren. Außerdem absolvierte sie bei Vicki Fox in London eine spezielle Ausbildung in Yoga für Menschen mit Krebs.
Elise beschreibt ihren Unterrichtsstil als sanft und zugleich kraftvoll. Dadurch sind ihre Kurse für Menschen jeden Alters und mit unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen zugänglich. Ganz gleich, ob die Teilnehmenden aus gesundheitlichen Gründen, für ihr Wohlbefinden oder zur Unterstützung ihres Heilungsprozesses kommen, sie ist zutiefst dankbar, ihre Praxis mit ihnen teilen zu dürfen.

Francesca
Francesca entdeckte Yoga vor über zehn Jahren und hat seitdem verschiedene Stile erkundet, darunter Hatha, Vinyasa, Jivamukti und Yin sowie Klangbäder und Meditation.
Yoga ist für sie zu einem beständigen und transformierenden Begleiter geworden, der sie durch verschiedene Lebensphasen geführt und dazu inspiriert hat, der Welt mit Neugier, Offenheit und Freude zu begegnen. Aus dem Wunsch heraus, ihre Praxis und ihr Verständnis zu vertiefen, absolvierte sie 2024 ihre 200-stündige Yogalehrausbildung bei Frog Lotus Yoga International in Andalusien. Diese Erfahrung hat sowohl ihren Körper als auch ihren Geist nachhaltig gestärkt.
Heute bietet sie Vinyasa-Kurse an, von dynamischen, energetisierenden Flows bis hin zu langsameren, erdenden Praktiken. Mit klarer Anleitung und viel Aufmerksamkeit schafft sie einen einladenden Raum, in dem die Teilnehmenden dazu ermutigt werden, ganz im Moment zu sein, sich achtsam zu bewegen, sich mit ihrem Atem zu verbinden und auf ihren Körper zu hören. Ihr Anliegen ist es, jede Person dabei zu unterstützen, Präsenz und Selbstwahrnehmung zu entwickeln und die eigene Praxis als persönlichen Weg entstehen zu lassen.

Leonardo
Als Leonardo seine erste Yogalehrausbildung begann, war seine größte Sorge, nicht beweglich genug zu sein. Doch tief in seinem Inneren wusste er, dass es die richtige Entscheidung war, denn die besten Entscheidungen kommen von Herzen. Ein einziger Artikel über Yogaphilosophie genügte, um seine Zweifel auszuräumen.
Heute liebt er die körperliche Praxis und die Empfindungen, die durch achtsame Bewegung entstehen. Yoga half ihm dabei, chronische Schmerzen im unteren Rücken zu lindern, die durch jahrelangen belastenden Sport und Büroarbeit entstanden waren. Dennoch betrachtet er Asana nur als einen kleinen Teil der umfassenden Wissenschaft des Yoga.
Während seines Wirtschaftsstudiums hätte er sich nie vorstellen können, dass das bedeutungsvollste „Management“ seines Lebens einmal das seines eigenen Geistes sein würde. Heute integriert er Yoga in seinen Alltag, indem er versucht, ein besserer Vater, Partner, Sohn, Freund und vor allem ein besserer Mensch zu sein. Dieser Weg ist nicht einfach, aber er ist die erfüllendste Reise seines Lebens.

Myrto
Myrtos Yogaweg begann vor sechs Jahren mit einer stillen Einladung, eine geschützte und intime innere Landschaft zu betreten, einen Ort, an dem sie einfach sein konnte. Yoga wurde für sie zu einem Anker des Lichts und einem beständigen Zufluchtsort, zu dem sie zurückkehren konnte, wenn die Stürme des Lebens schwer auf ihr lasteten. Ihre angeborene Neugier auf das Wesen der Dinge führte sie schließlich nach Indien, dem Ursprungsland des Yoga. Dort lernte sie bei verschiedenen Lehrenden und erlebte die Praktiken, Traditionen und zeitlose Weisheit dieses alten Weges aus nächster Nähe.
Seitdem ist jeder Bereich ihres täglichen Lebens zu einer Entdeckungsreise geworden, auf der sich ihr yogisches Wissen stetig weiter entfaltet und ihr Herzenswunsch wächst, ihre Leidenschaft mit anderen zu teilen.
Sie unterrichtet Vinyasa-basiertes Yoga und bietet eine transformative Erfahrung, bei der Menschen wieder mit der Einzigartigkeit ihres Körpers und dem Rhythmus ihres Atems in Verbindung treten können. Sie lässt gerne Klänge in ihren Unterricht einfließen und nutzt sie als therapeutisches und wesentliches Element, das uns mit dem natürlichen Fluss der Dinge verbindet. So wird jede Praxis zu einer Einladung, sich mit dem eigenen inneren, göttlichen Rhythmus in Einklang zu bringen und in das stille Zuhause im eigenen Inneren zurückzukehren.

Rike
Rike kam vor über zehn Jahren zum ersten Mal mit Yoga in Berührung, bei einem Kurs auf einer Dachterrasse in Mexiko, der einen bleibenden Eindruck bei ihr hinterließ. Seitdem ist Yoga ein beständiger Begleiter in ihrem Leben. Es hat ihr geholfen, ihren Körper besser zu verstehen, auf seine Signale zu hören und sowohl Anstrengung als auch Ruhe mit mehr Leichtigkeit zu begegnen. Die Praxis lehrt sie immer wieder Geduld und Präsenz und zeigt ihr, wie sie zu sich selbst zurückfinden kann.
In ihren Kursen verbindet sie dynamische Bewegungen mit einer achtsamen Ausrichtung. So entsteht Raum, um Spannungen zu lösen, wieder bei sich anzukommen und neue Erdung zu finden.

Ritika
Ritika bringt eine tief verwurzelte Praxis mit, die weit über die körperlichen Haltungen hinausgeht. Nach vielen Jahren engagierter persönlicher Praxis absolvierte sie ihre 200-stündige Yogalehrausbildung am Living Grace Yoga Institute.
Ihre Kurse spiegeln das Wesen des Yoga wider und verbinden Bewegung (Asanas), Atemarbeit (Pranayama), das Singen von Mantras und tiefe Entspannung durch Yoga Nidra und geführte Meditationen. Mit Wärme, Präsenz und Authentizität schafft sie einen Raum für ganzheitliche Verbundenheit und unterstützt Körper, Geist und Seele.

Victoria
Victoria entdeckte Yoga vor über 20 Jahren in Kolumbien und es war Liebe auf den ersten Atemzug. Sie erinnert sich noch gut daran, wie ihre Lehrerin die Klasse durch die Asanas führte und dabei Geschichten aus einem fernen Land namens Indien erzählte. Damals ahnte sie nicht, dass sie Jahre später selbst diese Haltungen und Geschichten mit anderen teilen würde.
Yoga ist für sie ein Weg des Entdeckens und persönlichen Wachstums. Besonders fasziniert sie die Verbindung zwischen Kraft und Stille und die Frage, wie ein starker, geerdeter Körper einen ruhigen und ausgeglichenen Geist unterstützen kann. Ihre Kurse basieren auf dynamischen Vinyasa-Flows, bei denen Bewegung, Atem und Achtsamkeit zusammenkommen und sowohl Energie als auch Präsenz entstehen lassen.
Jeder ihrer Kurse bietet einen offenen Raum für Verbindung, mit uns selbst und mit anderen. Einen Raum, um uns zu bewegen, zu wachsen und uns selbst mit Sanftheit und Neugier zu begegnen.

Zhanna
Zhanna entdeckte Bewegung zunächst durch den Tanz, der für sie schon in jungen Jahren zu einem Raum für Freiheit, Disziplin und Freude wurde. Diese Jahre weckten in ihr eine tiefe Neugier auf den Körper, darauf, wie er sich bewegt, ausdrückt und mit dem Geist verbunden ist.
Später, nachdem sie Kasachstan verlassen hatte und ins Ausland gezogen war, entdeckte sie Yoga. Was zunächst eine Möglichkeit war, inmitten ständiger Veränderungen Halt und Erdung zu finden, wurde allmählich zu einem beständigen Begleiter. Besonders während der Pandemie in Berlin wurde Yoga für sie zu einem geschützten Raum, in dem sie zu sich selbst zurückkehren, in sich hineinhorchen und Präsenz neu entdecken konnte.
Heute unterrichtet sie Vinyasa, Hatha und Yin Yoga und verbindet dabei häufig Elemente dieser verschiedenen Stile. Ihre Kurse bewegen sich zwischen dynamischen Sequenzen und Momenten der Stille. Dabei werden Atem und Bewegung miteinander verbunden und zugleich Raum geschaffen, länger in den Haltungen zu verweilen, sich zu erden, zur Ruhe zu kommen und den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen.
Ihr Anliegen ist es, den Teilnehmenden einen Raum zu bieten, in dem sie loslassen, Spannungen lösen und wieder mit sich selbst in Verbindung treten können. So können sie den Kurs mit einem Gefühl von Ausgeglichenheit, Leichtigkeit und Präsenz verlassen.
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